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Ceora

23. Mai um 20:15 - 22:15

Lobeshymnen von Kritikern zahlreicher Musikredakteure, von den Niederösterreichischen
Nachrichten bis hin zum internationalen „Forbes“ Magazin, säumen den inzwischen schon rund fast
15 jährigen Erfolgsweg der Österreichischen Modern Jazz Gruppe „CEORA“, die nach dem
gleichnamigen Bossa des Jazz Messengers Trompeters Lee Morgan, benannt wurde.
Den Ensemblegründern Uli Hejsek und Günter Spies gefiel der coole und sophisticate Sound seines
Stückes von Beginn an.
Zu den absoluten Lieblingen des vom hardbop geprägten Ensembles zählt die Klangwelt des frühen
Miles Davis , von Freddie Hubbard, von Art Farmer und – es mag erstaunen – auch die eines
Maurice Ravel, dem ebenfalls ein Stück des Programms gewidmet wird.
Den unverkennbaren Sound des Septetts, der irgendwo zwischen Combo und Pocket Big Band
pendelt, prägen vor allem die ausgetüftelten eigenen Arrangements der Band:
Straff orchestrierte Themen verwandeln sich in von kleinen Combos bekannte, kreativ-spontane
Solistenfreiräume, um nach solistischer Extase wieder zum ruhenden Pol des Arrangements
zurückzukehren.
CEORA ist ein working Lab selten wechselnder Jazzmusiker, das leider schon allzuviele seiner
leuchtendsten ehemaligen Mitglieder ans Ausland verlieren musste.
Uli Hejsek, der leader und drummer des Ensembles , Günter Spies an Posaune und Arrangierpult
sowie Ben Daxbacher am Tenorsaxophon und der Österreichische Bebop Startrompeter
Johannes Probst sind die Ceoristen der ersten Stunde; in weiteren Jahren dazugesellt und da längst
bewährt, haben sich auch Daniel Weber Alto Sax, Konstantin Schmid an schwarzen und weissen
Tasten und Robert Widmer am (völlig zeitgemäß elektrifizierten) Bass.

Ben daxbacher ts, 
Daniel Weber   as
Johannes Probst trp
Guenter Spies trb
Konstantin B. Schmid , p
Robert Widmer, e-b., 
Uli Heisek drms

Details

Date:
23. Mai
Time:
20:15 - 22:15